• raumprobe Interview - Veränderung als Chance
    Presse

    raumprobe Interview - Veränderung als Chance

    Im Interview des digitalen Magazins der Materialdatenbank raumprobe berichten Senior Designerin Veronika Schmidt-Schäffer, Senior Design Modeller Marc Michalak und Design Director, Matthias Oesterle über Inspirationen und Trends in der Material- und Farbgestaltung. Sie sind bereits ein eingespieltes Team, wenn es um die richtige Auswahl von Farben, Materialien und Oberflächen geht.

  • Time for Climate Action
    Presse

    Time for Climate Action

    Earth Day - 22. April: Über 200 Tech Unternehmen rufen gemeinsame Kampagne ins Leben: Time for Climate Action. Als Innovations- und Designstudio hat Phoenix Design die Möglichkeit, schon früh im Produktentwicklungsprozess auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam zu machen. Dazu verpflichten wir uns neben einigen weiteren Klimazielen für 2021!

  • 10x Red Dot Award: Product Design
    Presse

    10x Red Dot Award: Product Design

    Phoenix Design wird von der internationalen Jury des Red Dot Award Product Design mit 10 Auszeichnungen geehrt. Mit einer ganzen Reihe an Winner Auszeichnungen würdigt die internationale Jury die gestalterische Leistung von Phoenix Design und seiner Kunden hansgrohe, Rolf Hartge, sowie Deli und Delicacy.

  • F.A.Z. Quarterly > Warum muss die Dusche duften?

    F.A.Z. Quarterly > Warum muss die Dusche duften?

    In der aktuellen Ausgabe 02/2021 der F.A.Z. Quarterly berichtet Stephan Thiemt, Senior Designer, Phoenix Design aus seiner Sicht und Erfahrung über das kontrovers diskutierte Design Thinking.

    Als ehemaliger IDEO-Mitarbeiter hat er die Entwicklungen des Design Thinking in seiner Ausbildung und Karriere sozusagen von Beginn an miterlebt. Die Definition von Design Thinking lässt dabei ebenso viel Interpretationsspielraum, wie die Designdefinition selbst. Die Anwendung der sogenannten „Design-Denkweise“ (engl.: Design Thinking) kann als Gegenpol zu einer Art „Manager-Denkweise“ verstanden werden, wobei diese sich seit einiger Zeit vermehrt der „Design-Denkweise“ bedienen. Die Design-Denkweise, deren Werkzeuge sich situationsbedingt an die Gegebenheiten anpassen, ist zwar grundlegend erlernbar, sollte jedoch – wie auch bei allen anderen Disziplinen – von den Akteuren mit der meisten Erfahrung, in diesem Fall der DesignerInnen, begleitet werden.

    In der Welt von Wirtschaft und Unternehmensberatungen ist das Design Thinking allerdings seit einiger Zeit ein vermeintlich neuer Begriff. Dabei wird Design Thinking oft als eine Art neue Methode beschrieben, die sich eben nicht ergebnis- sondern prozessorientiert darstellt. Die Methoden des Design Thinking haben ihren Ursprung tatsächlich in der Designausbildung und werden von DesignerInnen daher seit Jahren angewendet. Vereinfacht gesagt, geht es darum, den/die AnwenderIn in den Fokus aller Entwicklungen zu stellen, sowie iterativ und experimentell zu arbeiten und somit weniger aus Sicht der Unternehmung zu handeln.

    Der Quarterly Artikel mit dem passenden Titel „Warum muss die Dusche duften?“ legt die verschiedenen Auffassungen des Design Thinking am Beispiel von RainTunes dar. Das Endergebnis der hansgrohe Duschszenarien in Zusammenarbeit mit Phoenix zeigt eine konsequente Orientierung am Nutzer, wodurch auch die Titelfrage beantwortet wird. Auch wenn es für viele auf den ersten Blick merkwürdig erscheint, eine Dusche mit zusätzlichen Düften, Licht oder Musik auszustatten, ergaben unsere Nutzerbefragungen im Design Thinking Prozess ein anderes Urteil. Eine Frage, die jedoch offenbleibt: Macht die Anwendung von Design Thinking auf andere Bereiche die DesignerInnen zu reinen StylistInnen, oder sind sie nun die eigentlichen ExpertInnen?

    Über Phoenix Design: Phoenix Design ist ein Design- und Innovationsstudio, das smarte, sinnvolle und substantielle Markenerlebnisse schafft, die Menschen berühren – heute, für morgen und immer getrieben von Logik, Moral und Magie. Mit mehr als 850 Designauszeichnungen wurde Phoenix Design seit seiner Gründung geehrt, davon ca. 400 in den letzten fünf Jahren und zuletzt mit dem Ehrentitel „Red Dot: Design Team of the Year 2018“. Konsequent nutzerzentriert und markentypisch: So entwickelt Phoenix Design Produkte und ganze Sortimente. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Anwenders, auf die selbsterklärende Interaktion mit dem Produkt. Mit dem Ziel, die Identität der Marke typisch und auf berührende Weise erlebbar zu machen. Über 80 Mitarbeiter beschäftigen sich an den Standorten Stuttgart, München und Shanghai mit Produkt- und Interaction Design. www.phoenixdesign.com.

    Kontakt: Enable JavaScript to view protected content.

    Franziska Warnke Communication Manager
    Enable JavaScript to view protected content.
    M +49 173 7294632

     

    F.A.Z. Quarterly > Warum muss die Dusche duften?
  • Phoenixe lehren an Hochschule der Medien Stuttgart

    Phoenixe lehren an Hochschule der Medien Stuttgart

    Phoenixe geben ihre Erfahrung weiter und lernen dabei selbst viel über aktuelle Themen und Trends im User Experience Design. 

    Claudia Tietge, Design Business Managerin, Stephan Thiemt, Senior UX Designer und Carolin Schmitt, Senior Design Researcher unterrichten im Modul Service Design des Studiengangs Informationsdesign semesterübergreifend Studierende der Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart.
     
    Im Fokus des Moduls standen die aktuellen Herausforderungen der Lebensmittelindustrie in Bezug auf Warentransport, nachhaltiger Lebensmittelbezug und Kreislaufwirtschaft. Die Studierenden sollten sich dabei mit der Frage befassen: „Wie können wir einen Service gestalten, der Menschen befähigt, ihre Lebensmittel auf unabhängige, nachhaltige, gesunde und transparente Weise zu beziehen?“. Für die Aufgabenstellung zum Thema wurden die insgesamt 14 Studierenden in Gruppen aufgeteilt. Die Lösungsfindung wurde von den Phoenixen durch entsprechende Feedbackrunden unterstützt. Zudem sollten Hypothesen und Leitfragen für den Design Research formuliert und basierend darauf eine Vorgehensweise mit passender Methode ausgewählt werden.

    Die Ergebnisse waren dabei ebenso unterschiedlich, wie die Bedürfnisse und Anforderungen von Menschen an das Einkaufserlebnis. Im ersten Konzept scannen Kunden ihren Einkauf, um beispielsweise Zusatzinformationen zu Herkunft, Transportweg und dem Co2-Fußbadruck zu erfahren. In einem weiteren Konzept setzten die Studierenden sich mit der Frage auseinander, ob Nachhaltigkeit Luxus ist, oder sich jede/r einen nachhaltigen Lebensstil leisten kann. Der dritte Ansatz beschäftigte sich mit den Schnittstellen von Nachhaltigkeit und vegetarischer Ernährung. Die Herausforderung, mit Service Design Verhaltensweisen zu ändern und sich den Gewohnheiten zu stellen, wurde von den Studierenden auf unterschiedliche Weise clever gelöst.
     
    Die DesignerInnen können den Studierenden durch die Praxiserfahrung und Best Practice Cases wertvolles Feedback vermitteln. Über den Zeitraum von sechs Monaten wurden immer wieder Impulsvorträge zur Bearbeitung gesetzt, um sich dem Endresultat zu nähern, bevor die digitale Abschlusspräsentation Ende Februar stattfinden konnte – ein bereichernder Austausch für beide Seiten.

    Über die Hochschule der Medien Stuttgart: Die Hochschule der Medien ist eine staatliche Hochschule (Träger: Land Baden-Württemberg) und bildet Spezialisten rund um die Medien aus. Seit 1. September 2001 bündelt sie das Know-how der ehemaligen Hochschule für Druck und Medien (HDM) - eine traditionelle Ausbildungsstätte für Druck- und Medientechnik - und der Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen (HBI). Die Hochschule deckt alle Medienbereiche ab - vom Druck bis zum Internet, von der Gestaltung bis zur Betriebswirtschaft, von der Bibliothekswissenschaft bis zur Werbung, von Inhalten für Medien bis zur Verpackungstechnik, von der Informatik über die Informationswissenschaft bis zum Verlagswesen und zu elektronischen Medien. Rund 30 akkreditierte Bachelor- und Master-Studiengänge spiegeln diese Inhalte wider. Über 5000 Studierende sind zur Zeit an der Hochschule eingeschrieben. https://www.hdm-stuttgart.de/hochschule/profil/ueber_die_hdm

    Über Phoenix Design: Phoenix Design ist ein Design- und Innovationsstudio, das smarte, sinnvolle und substantielle Markenerlebnisse schafft, die Menschen berühren – heute, für morgen und immer getrieben von Logik, Moral und Magie. Mit mehr als 850 Designauszeichnungen wurde Phoenix Design seit seiner Gründung geehrt, davon ca. 400 in den letzten fünf Jahren und zuletzt mit dem Ehrentitel „Red Dot: Design Team of the Year 2018“. Konsequent nutzerzentriert und markentypisch: So entwickelt Phoenix Design Produkte und ganze Sortimente. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Anwenders, auf die selbsterklärende Interaktion mit dem Produkt. Mit dem Ziel, die Identität der Marke typisch und auf berührende Weise erlebbar zu machen. Über 80 Mitarbeiter beschäftigen sich an den Standorten Stuttgart, München und Shanghai mit Produkt- und Interaction Design. www.phoenixdesign.com.

    Kontakt: Enable JavaScript to view protected content.

    Franziska Warnke Communication Manager
    Enable JavaScript to view protected content.
    M +49 173 7294632

    Phoenixe lehren an Hochschule der Medien Stuttgart
  • Bangalore, Berlin, Stuttgart - Willkommen Adrian und Aditi!

    Bangalore, Berlin, Stuttgart - Willkommen Adrian und Aditi!

    Der Phoenix Kreislauf dreht sich weiter… Yo-Yo-Präsentation und Abschied für die Einen, bedeutet auch ein neuer Anfang für die nächsten PraktikantInnen bei Phoenix Design.

    Zum 1. März 2021 durften wir Aditi Surana und Adrian Klewe der Hochschulen Grand École de Design ISD Rubika in Frankreich und der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin begrüßen. Wir freuen uns durch Aditi mehr über die indische Kultur, sowie ihr Designstudium in Indien und Frankreich zu erfahren und sind gespannt auf den Input von Adrian in den Bereichen Nachhaltigkeit und Universal Design Thinking. In den kommenden sechs Monaten werden sie die Stuttgarter Teams 1 und 2 unterstützen und dabei eine hoffentlich lehrreiche Zeit in der Phoenix Design Academy verbringen.

    Wir freuen uns auf den frischen Wind und hoffen, unserer Rolle in der Nachwuchsförderung gerecht werden zu können. Herzlich Willkommen in Stuttgart!

    Bangalore, Berlin, Stuttgart - Willkommen Adrian und Aditi!
  • Interview zu Badtrends 2021 im H.O.M.E Magazin

    Interview zu Badtrends 2021 im H.O.M.E Magazin

    Matthias Oesterle, Design Director, Phoenix Design über die Badtrends 2021 im Interview des H.O.M.E Magazin.

    In der aktuellen Ausgabe des H.O.M.E Magazins spricht Matthias Oesterle, Design Director bei Phoenix Design über aktuelle Trends im Bad. Durch die langjährige Erfahrung in Betreuung und Beratung von Hansgrohe hat der Designer eine fundierte Übersicht über zukünftige Entwicklungen im Bad.

    Insbesondere durch die Pandemie Situation ändern sich die Anforderungen an den Wohnraum, Räume werden vielfältiger genutzt. Das Bad wird dabei zunehmend in den Wohnraum integriert, fehlende Spa-Besuch werden durch das eigene Bad zu ersetzen versucht. Einzelne Produkte treten in den Hintergrund, vielmehr wird das Badezimmer als Gesamtkonzept gedacht, es geht vermehrt um das Erlebnis.

    Das Bad wird durch die Verbindung verschiedener Technologien zum Rückzugsort. Viele lassen sich mittlerweile unaufdringlich in jedes Bad integrieren, tragen so zur Entspannung bei und lassen den Traum vom eigenen Wellnessbad Realität werden. Dabei spielt auch die Vernetzung der einzelnen Produkte eine maßgebliche Rolle, um ein ganzheitliches Erlebnis ermöglichen zu können.

    Mehr dazu in der aktuellen H.O.M.E Ausgabe.

    Kontakt: Enable JavaScript to view protected content.

    Franziska Warnke Communication Manager
    Enable JavaScript to view protected content.
    M +49 173 7294632

    Interview zu Badtrends 2021 im H.O.M.E Magazin
  • 08. März Internationaler Frauentag

    08. März Internationaler Frauentag

    Happy International Women's Day! Weltweit stehen am 08. März seit über 100 Jahren Frauen für ihre Rechte und gegen die Diskriminierung von Frauen ein.

    Am 08. März demonstrieren insbesondere Frauen* weltweit, um für die Gleichberechtigung aller Geschlechter und gegen die Diskriminierung von Frauen einzustehen. Auch Männer streiken, wie ein besonders populäres Beispiel 2018 in Spanien gezeigt hat, um auf die unbezahlte „Care-Arbeit“ von Frauen aufmerksam zu machen.

    Seit über 100 Jahren wird an diesem Tag demonstriert. Die Wurzeln liegen in der Arbeiterinnenbewegung des späten 19., Anfang 20. Jahrhunderts, um ein Zeichen für Gleichberechtigung, höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen für Frauen, ein Wahlrecht für Frauen und gegen Diskriminierung zu setzen. Das Motto des diesjährigen Frauentags „mehr Gewerkschaft, mehr Gleichstellung, mehr denn je“ zeigt jedoch, dass ein Großteil der Ziele bis heute nicht erreicht wurden.

    Die Pandemie Situation verstärkt die Ungleichheiten der Geschlechter. Insbesondere Frauen sind von Einkommenseinbußen betroffen, leisten den überwiegenden Teil der Care-Arbeit und müssen dafür ihre Arbeitszeiten reduzieren. Bundesweite Veranstaltungen sollen auf die ungleichen Verhältnisse aufmerksam machen. Auch in Stuttgart sind zahlreiche physische, sowie digitale Veranstaltungen geplant. Die Stadt Stuttgart stellt MitarbeiterInnen sogar frei, um eine Teilnahme zu ermöglichen.

    Für die Teamzusammensetzung und bestmögliche Ergebnisse schätzen wir bei Phoenix Design ausgeglichene Teams und setzen uns auch in Zukunft für gendergerechte Sprache, sowie die Repräsentanz aller Geschlechter bei Phoenix Design ein.

    *gemeint sind alle, die sich als Frau identifizieren

    >>> Mehr dazu beim Deutschen Gewerkschaftsbund

    Über den DGB: Der DGB, der Bund der Gewerkschaften, macht sich stark für eine solidarische Gesellschaft. Arbeit und Einkommen müssen gerecht verteilt werden und Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht die gleichen Chancen erhalten. National und international vertritt er die Gewerkschaftsbewegung und ist die politische Stimme der Mitgliedsgewerkschaften mit rund 6 Millionen organisierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Damit ist der DGB einer der größten Gewerkschaftsbünde der Welt.

    Über Phoenix Design: Phoenix Design ist ein Design- und Innovationsstudio, das smarte, sinnvolle und substantielle Markenerlebnisse schafft, die Menschen berühren – heute, für morgen und immer getrieben von Logik, Moral und Magie. Mit mehr als 850 Designauszeichnungen wurde Phoenix Design seit seiner Gründung geehrt, davon ca. 400 in den letzten fünf Jahren und zuletzt mit dem Ehrentitel „Red Dot: Design Team of the Year 2018“. Konsequent nutzerzentriert und markentypisch: So entwickelt Phoenix Design Produkte und ganze Sortimente. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Anwenders, auf die selbsterklärende Interaktion mit dem Produkt. Mit dem Ziel, die Identität der Marke typisch und auf berührende Weise erlebbar zu machen. Über 80 Mitarbeiter beschäftigen sich an den Standorten Stuttgart, München und Shanghai mit Produkt- und Interaction Design. www.phoenixdesign.com.

    Kontakt: Enable JavaScript to view protected content.

    Franziska Warnke Communication Manager
    Enable JavaScript to view protected content.
    M +49 173 7294632

    08. März Internationaler Frauentag
  • Two LFCA members teamed up: ClimatePartner You and Phoenix

    Two LFCA members teamed up: ClimatePartner You and Phoenix

    Was uns bei den Leaders for Climate Action (LFCA) vereint? Die gemeinsame Vision, der Klimakrise aktiv entgegen zu treten und uns heute für ein besseres Morgen einzusetzen.

    In einem intensiven, achtstündigen Workshop zu Strategie und aktuellem MVP haben wir unsere Marken- und UX Expertise einfließen lassen und zusammen mit Gerrit Mewes und seinem Team Ideen für die nächste Generation der ClimatePartner You App entwickelt.

    Beschäftigt haben wir uns dabei mit folgenden, zentralen Fragen: Was macht ClimatePartner You einzigartig? Welche Kernwerte sollen erlebbar sein? Aber auch ganz konkret - wie können Menschen motiviert werden aktiv für das Klima zu werden - weit über das CO2-Offseting hinaus?

    Die positiven Diskussionen und die Entwicklung kreativer Ideen mit der ClimatePartner You haben wir sehr genossen und können es kaum erwarten, das nächste Release der App zu erleben.

    Wenn Sie Ihren ökologischen Fußabdruck berechnen und ausgleichen möchten, hier geht es zum MVP.

    Über Leaders for Climate Action: LFCA ist ein Zusammenschluss von Führungspersonen, die sich zu aktivem Handeln gegen die Klimakrise verpflichten. Die Initiative entstand Anfang 2019 in der Berliner Start Up Szene. Die Idee: Den Einfluss von Führungspersonen in ihren Unternehmen zu nutzen, um eine möglichst schnelle Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu erreichen. >>> Mehr über LFCA

    Über Phoenix Design: Phoenix Design ist ein Design- und Innovationsstudio, das smarte, sinnvolle und substantielle Markenerlebnisse schafft, die Menschen berühren – heute, für morgen und immer getrieben von Logik, Moral und Magie. Mit mehr als 890 Designauszeichnungen wurde Phoenix Design seit seiner Gründung geehrt, davon ca. 400 in den letzten fünf Jahren und zuletzt mit dem Ehrentitel „Red Dot: Design Team of the Year 2018“. Konsequent nutzerzentriert und markentypisch: So entwickelt Phoenix Design Produkte und ganze Sortimente. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Anwenders, auf die selbsterklärende Interaktion mit dem Produkt. Mit dem Ziel, die Identität der Marke typisch und auf berührende Weise erlebbar zu machen. Über 80 Mitarbeiter beschäftigen sich an den Standorten Stuttgart, München und Shanghai mit Produkt- und Interaction Design.

    Kontakt: Enable JavaScript to view protected content.

    Franziska Warnke Communication Manager
    Enable JavaScript to view protected content.
    M +49 173 7294632

    Two LFCA members teamed up: ClimatePartner You and Phoenix
  • Yo-Yo 2021 Vol. 1

    Yo-Yo 2021 Vol. 1

    Yo-Yo-Präsentation am 25. Februar 2021. Wieder heißt es „Gestalte ein Yo-Yo“ für unsere beiden Praktikanten Lucas Gottschalg und Jonas Krämer, deren Praktikum sich in dieser Woche dem Ende zuneigt.

    Wir danken euch herzlichst für eure tatkräftige Unterstützung in den Teams und wünschen alles Gute auf eurem weiteren Weg, der Phoenix sicher an ein oder anderer Stelle nochmal kreuzen wird!

    Weit über 170 Praktikanten und Praktikantinnen haben sich dieser Aufgabe bereits in der Phoenix Design Academy gestellt – die unterschiedlichen Ergebnisse lassen allerdings nicht darauf schließen, dass es sich stets um dasselbe Briefing handelt: Nach dem sechsmonatigen Praktikum folgt die Yo-Yo Gestaltung im Zeitraum von drei Tagen. Unterstützt wird dieser Teil der Nachwuchsförderung durch Designer und Modellbauer, die den angehenden Designern mit ihrer Expertise zur Seite stehen. Die Abschlusspräsentation findet in diesem Jahr zwar teils digital, aber dennoch vor dem gesamten Team statt.

    Was die diesjährigen Yo-Yo-Entwürfe so besonders macht? Das Gewicht! Besonders leicht sollten sie diesmal sein, zudem durften nur händische Mittel zur Herstellung verwendet werden – umso beeindruckender sind die präzisen Modelle.

    Das YO-YO Buch >>> YO-YOs von 1987 - 2014 kann angefordert werden: Enable JavaScript to view protected content.">Enable JavaScript to view protected content.

     

    Yo-Yo 2021 Vol. 1
  • Design to Business - Phoenix Designer über MBA an Mannheim Business School

    Design to Business - Phoenix Designer über MBA an Mannheim Business School

    David Samuel Weiskopf (DW), Senior Designer, ist seit 2017 bei Phoenix Design im Bereich Produktdesign beschäftigt. Seit Ende September letzten Jahres hat er zusätzlich dazu einen Master of Business Administration an der Mannheim Business School begonnen, um kreative und wirtschaftliche Fähigkeiten zu verbinden. In einem kurzen Interview wollten wir seine Beweggründe für diese Zusatzqualifikation wissen.

    Das Teilzeitstudium findet alle zwei Monate für eine Woche statt und umfasst insgesamt 12 Module, in denen unterschiedliche Schwerpunkte im Bereich Leadership- und Business-Kompetenzen gelehrt werden. In einem kurzen Interview wollten wir seine Beweggründe für diese Zusatzqualifikation wissen.

    1. Phoenix: Was hat dich persönlich dazu bewogen, einen MBA anzufangen? Woher kam diese Motivation?
    DW: Wirtschaftliche Aspekte gewinnen im Bereich Design immer mehr an Bedeutung. Da wir als Designer in Zusammenarbeit mit unseren Kunden in allen Ebenen agieren – vom Executive Level bis hin zum ausführenden Management - braucht es ein gesamtheitliches Bild und ein tieferes Verständnis für geschäftliche Strukturen und Prozesse.
    Durch den MBA in Mannheim, mit den Schwerpunkten General Management und Leadership, bekomme ich ein „Skill-Set“, welches nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern angewendet werden kann. Zur Motivation würde ich ganz klar sagen, dass es die einmalige Erfahrung ist, einen MBA zu machen und ich zusätzlich die Möglichkeiten bekomme meine Perspektiven als Kreativer in einen wirtschaftlich-globalen Kontext zu heben – hier ein Dank an meine Kommilitonen, die durch ihre persönliche Erfahrung und Motivation einen großen Teil dazu beitragen.

    2. Phoenix: Siehst du es bereits als Vorteil für deine Arbeit bei Phoenix Design? Konntest du dein neues Wissen schon anwenden?
    DW: Ich habe festgestellt, dass es ein Entwicklungsprozess ist, der sich Schritt für Schritt manifestiert. Auf Grund des Studienaufbaus (alle 2 Monate eine Woche in Mannheim) merke ich, dass ich nach jedem sogenannten „Core Modul“ mit neuen Kenntnissen und Fähigkeiten zu Phoenix Design komme und ich sie immer bewusster und gezielter einsetzen kann. Auch wenn es nicht direkt in jedem Projekt gefragt ist, helfen mir diese neuerworbenen Fähigkeiten den Gesamtkontext zu lesen und besser zu verstehen.

    3. Phoenix: Warum hältst du die Verbindung von Design und Wirtschaft für wichtig?
    DW: Wie vorher schon kurz angesprochen, arbeiten wir als Designer in allen Ebenen einer Firma, daher liegt es nicht fern, dass es als Designer von Vorteil ist, wirtschaftliches Verständnis aufzubauen und auch Prozess zu verstehen, um Zusammenhänge zu verknüpfen. Welche Frage ich hier nochmal einbringen möchte, ist, wie verbindet man Wirtschaft und Design? Also die umgekehrte Reihenfolge. In Mannheim würde ich mich als Exot beschreiben. In unserem Semester sind 52 außergewöhnliche Menschen aus den verschiedensten Teilen der Welt und mit unterschiedlichem kulturellem Background, von denen nur drei Personen einen Design-Hintergrund haben, mich eingeschlossen. Um nun auf den Punkt meiner Frage zurückzukommen, möchte ich kurz auf den Ablauf in Mannheim eingehen. Durch die intensiven Teamarbeiten erfahre ich, wie schwer es für Personen sein kann, welche sich nicht im kreativen Bereich befinden, Innovation und neue Lösungsansätze zu generieren und Themenbereiche gesamtheitlich zu verknüpfen. Dies sehe ich für mich als Designer als größten Vorteil: durch die kreative Herangehensweise Themenfelder neu zu verknüpfen und sie mit meinen neu erworbenen Kenntnissen in einen wirtschaftlichen Kontext zu heben.

    4. Phoenix: Was ist die Reaktion von außen, wenn du das Studium in Kombination mit deinem Beruf als Designer erwähnst?DW: Bisher habe ich nur positive Reaktionen und Bestätigung auf meine Teilzeit MBA Ausbildung bekommen. Die Wertschätzung bezieht sich zum einen auf die Doppelbelastung, Beruf und Ausbildung zu vereinen und zum anderen auf das Engagement, mich in eine komplementäre Richtung zu Design weiter zu entwickeln. Wie jedoch schon erwähnt, ist es in meinen Augen ein logischer Schritt und wird in Zukunft nicht mehr den „Exoten-Status“ haben, den es heute hat. Ich bin der Meinung, spannend wird es für mich dann, wenn sich Wirtschaft und Design in Umsetzbarkeit und Innovation treffen: Wenn wir uns als Phoenix Design mit unseren Kunden und Partnern am Startpunkt einer Transformation befinden, gemeinsam den Schritt in eine neue Richtung wagen und mit unseren Fähigkeiten als Guide agieren können, die auf Vertrauen und Professionalität begründet ist!

    Kontakt: Enable JavaScript to view protected content.

    Franziska Warnke Communication Manager
    Enable JavaScript to view protected content.
    M +49 173 7294632

    Design to Business - Phoenix Designer über MBA an Mannheim Business School
  • Raum für Ungewissheit: Die Infrastruktur von Morgen
    Presse

    Raum für Ungewissheit: Die Infrastruktur von Morgen

    Für die Gestaltung der Zukunft in einer sich immer schneller drehenden Welt, ist es womöglich an der Zeit, sich von der Idee des Ist- und Zielzustandes zu verabschieden und Raum für Entwicklung zu schaffen. Auf diese Weise könnten flexiblere Stadtstrukturen und nachhaltigere Produkte entstehen.

  • Furore um Phoenix Design? Trinkstelen-Entwurf im Zentrum einer Stadtratsdebatte

    Furore um Phoenix Design? Trinkstelen-Entwurf im Zentrum einer Stadtratsdebatte

    Eine Ikone für Offenburg – welchen Wert hat Design?

    Text: Florian Czak
    Co-Autorin: Franziska Warnke

    Eine Ikone für Offenburg – welchen Wert hat Design? Im Auftrag der Stadt entwarf Phoenix Design eine Trinkwasserstele, die nun zum polarisierenden Diskussionsthema wurde. Dabei geht es nicht einmal um die geometrische und markant-ästhetische Erscheinung, oder den Fokus auf Inklusion und Ergonomie - sondern natürlich: ums Geld. Ist es wirklich nötig, ein renommiertes Designstudio für ein Projekt dieser Art zu beauftragen?

    Kritisiert wurden hohe Ausgaben für ein „Designerprojekt“. Die Fragen nach dem Wert von Design und der Definition eines „Designobjekts“ drängen sich dabei geradezu auf. Wie viel ist eine inklusive, funktionale und ästhetische Lösung wert? Und welche monetäre und nutzergerechte Differenz entsteht zu einem vermeintlich „nicht-gestalteten“ Ansatz? Wir sind gespannt auf das Ergebnis zur „Ikone von Offenburg“ - nun ja, was sollen wir sagen – mit Ikonen kennen wir uns aus.

    >>> Presse: Trinkbrunnen Debatte

     

    Furore um Phoenix Design? Trinkstelen-Entwurf im Zentrum einer Stadtratsdebatte