Phoenix Design

  • Phoenix Design Shanghai

    Phoenix Design Shanghai

    Nachdem Phoenix Design 2011 – noch vor dem Studio in München – in Shanghai repräsentiert war, vergrößern wir mit diesem Jahr unsere Präsenz in der chinesischen Design-Hauptstadt. Wir eröffnen ein eigenes Studio mit einem Team aus erfahrenen Designern, die in Zukunft verstärkt Projekte asiatischer Kunden bearbeiten werden.

    „Mit dem Ausbau unseres Studios in Shanghai wollen wir das breite Know-How für unsere europäischen und asiatischen Kunden optimieren. Wir müssen global denken, wollen aber gleichzeitig die Nähe zu unseren Kunden und ihren Märkten verdichten. Nur so können substantielle Innovationen entstehen“, sagt Yifan Zhang, General Manager China, der das neue Studio leiten wird. Auch Mitarbeiter aus Stuttgart und München gehen für den Aufbau des Studios in die Metropole, um die etablierte Designkultur und Designqualität von Phoenix Design weiterzutragen.
     

    Phoenix Design Shanghai
  • Red Dot Award: Best of the Best 2017

    Red Dot Award: Best of the Best 2017

    Phoenix Design gewinnt mit seinem Kunden Hansgrohe SE den "Red Dot Award: Best of the Best" für die Spülenkombination C71. Die internationale Jury würdigt "ein hohes Maß an Klarheit und Geradlinigkeit" in jedem Detail. Zusätzlich freuen wir uns über 6 Red Dot Winner Awards der Marken AXOR und hansgrohe sowie DURAVIT.

    Die Winner sind:
    - Duravit P3 Comforts Waschtisch, Duschwanne und Badewanne
    - AXOR Uno Zero/Select Produktfamilie
    - hansgrohe Metropol Produktfamilie
    - hansgrohe RainSelect Produktfamilie
    - hansgrohe Croma 280 Air 1jet Kopfbrause
    - hansgrohe Croma Select 280 Air 1jet Showerpipe

    Eine hochkarätige Jury entschied über Qualität und Können im Design der Produkte. Von den mehr als 5.300 Einreichungen wurden nur 103 Produkte mit dem Qualitätssiegel „Best of the Best“ ausgezeichnet.

    Wir danken unseren Kunden für das Vertrauen in unsere Fähigkeiten und für die großartige Zusammenarbeit über viele Jahre hinweg. Und letztlich kann dies alles nur gelingen, mit einem erstklassigen und engagierten Team an Mitarbeitern.

    Zum Produkt hansgrohe Küchenspülenkombination C71

    >> Zur Pressemeldung

    Red Dot Award: Best of the Best 2017
  • Lunch Talk bei Phoenix Design

    Lunch Talk bei Phoenix Design

    Fortbildung bei Phoenix Design an jedem ersten Dienstag im Monat: Lunch Talk mit allen Mitarbeitern. 12:00 Talk mit einem Gastredner aus unterschiedlichsten Gestaltungsdisziplinen in der Rotunde bei Phoenix Design. 12:30 Lunch mit Feinem aus der Phoenix Küche und gute Gespräche. Wir kennen uns, wollen voneinander lernen und Synergien nutzen. Unsere Gastredner bekommen im Anschluss Einblicke in unsere Welt von Logik, Moral und Magie.

    Die Lunch Talk Speaker waren bereits Tilla Goldberg, Ippolito Fleitz; Markus Jehs & Jürgen Laub; Alexander Darge, Dorten; Marcus Fischer, Mackevision; Christian Weisser, Designstudio; Prof. Matthias Held, HfG Schw.Gmünd; Robin Hofmann, HearDis; Prof. Jochen Rädecker, Strichpunkt; Dr. Frank Heinlein, Werner Sobek; Martin Wippler, Klangfinder; Prof. Thomas Hundt, jangled nerves; Jürgen Späth, Projektriangle; Andreas Kunert, Leithaus-Film; Kai Bierich, Wulf Architekten; Marius Bauer, Umwerk; Vera Schmidt, Sr. Manager Advanced Digital Design, Daimler AG; Friedrich Schmidgall, HU Berlin.

    Und limitierte Plätze für interessierte Gäste. Anmeldung unter Enable JavaScript to view protected content.

     

    Lunch Talk bei Phoenix Design
  • Unterstützung für Stuttgart und Shanghai

    Unterstützung für Stuttgart und Shanghai

    Yingying Ni, Senior Product Designer, David Samuel Weiskopf, Transportation/Product Designer und Katharina Unger, HR Manager, unterstützen ab sofort die Phoenix Design Teams in Stuttgart und Shanghai. Mit ihnen werden wichtige Schnittstellen in unserem Studio besetzt.

    Yingying Ni ist die erste Mitarbeiterin von Phoenix Design Shanghai. Nach einer einmonatigen Einarbeitungsphase in Stuttgart wird sie als Senior Product Designerin verstärkt Projekte asiatischer Kunden begleiten und das Phoenix Design Studio in China weiter aufbauen. Nach ihrem Bachelor-Studium in Shanghai führte sie ihr Interesse am Design aus Deutschland schließlich nach Karlsruhe, wo sie an der Hochschule für Gestaltung ihr Diplomstudium abschloss. Währenddessen hat sie als Werkstudentin bei Phoenix Design gearbeitet und ihre Abschlussarbeit über die mobile Dampfgareinheit Slow Food for China in der Phoenix Design Academy geschrieben.
    Nach 5 Jahren Arbeitserfahrung in der Gestaltung von Produkten im Badbereich, will Yingying Ni unsere Werte Logik, Moral und Magie verstärkt in den asiatischen Markt hineintragen. Die Lebensqualität von Menschen durch nutzerzentriertes Design zu verbessern, ist dafür ihre Motivation. Sie versteht es, sich in Menschen einzufühlen – sich in den Nutzer hineinzuversetzen gehört zu ihren Stärken.

    David Samuel Weiskopf beschritt schon früh den Weg der Kreativität, bevor er 2016 seinen Master of Arts im Bereich Advanced Product and Transportation Design an der FH Joanneum Graz absolvierte. Schon während seines Praxissemesters unterstütze er das Phoenix Design Team in Stuttgart, wohin er im Juni 2017 zurückkehrte. Mit seiner Spezialisierung im Studium und weiteren Erfahrung in der Automobilbranche verstärkt David Samuel Weiskopf mit seiner Expertise den Bereich Transportsysteme und Mobilität bei Phoenix Design.
    Durch die globale Veränderung und die sich immer schneller entwickelnde Gesellschaft, bekommt das Thema Design für ihn eine immer größere und spannendere Bedeutung. Der Reiz am Gestalten und Designen neuer Produkte und Fahrzeuge, sie an Bedürfnisse und Anforderungen anzupassen und dabei die formale Essenz nicht zu vernachlässigen, macht für ihn die Besonderheit seiner Tätigkeit als Designer aus. Nach Deutschland zog es den gebürtigen Österreicher nicht nur auf Grund des Design-Business. Ebenso die Großstadt Stuttgarts, sowie die interkulturelle Gesellschaft lockten ihn aus der Alpenrepublik in die Weinregion.

    Katharina Unger übernimmt ab sofort als HR Managerin administrative Aufgaben im Unternehmen. Im Master studierte sie European Business an der OTH Regensburg und widmet sich nach Stationen im Bereich Recruiting und Bewerbercoaching vor allem den Personalthemen bei Phoenix Design. Selbst neugierig auf Design, überzeugt sie an unserem Studio neben der kreativen und lockeren Atmosphäre vor allem der spürbare Teamgeist.
     

    Unterstützung für Stuttgart und Shanghai
  • Interview mit luxlumina

    Interview mit luxlumina

    Für das Münchener Unternehmen Shapes hat Laura Somaglino, Product Designerin bei Phoenix Design, die Pendelleuchte SUMMERA gestaltet. Der größte Erfolg: Der German Design Award – Winner 2017. Mit „luxlumina“, dem Schweizer Magazin für Architektur und Lichtdesign, hat die Diplom-Designerin jetzt ein Interview geführt – nachzulesen in der aktuellen Ausgabe 19/2017.


    Welche Prinzipien oder Kriterien haben Sie allgemein für das Produktdesign einer Leuchte? Phoenix Design steht in der Tradition von Bauhaus und Ulmer Schule. Im Heute heißt das: konsequent nutzerzentriert und markentypisch, ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Anwenders, auf die selbsterklärende Interaktion mit dem Produkt und es auf berührende Weise erlebbar machen. Bei der Pendelleuchte für Shapes: reduzierte und klare Formsprache, heitere Farben, warmes Licht für Raum und Gegenüber, unkomplizierte Funktionen.

    Ist ein ausführliches Briefing des Kunden eher hinderlich oder besser? Ein ausführliches Briefing ist sehr gut und auf jeden Fall notwendig. Im Falle Summera ging es darum, ein Leuchten-Design auf den Weg zu bringen, das europäische Designkultur, von Skandinavien bis nach Italien, zum Ausdruck bringen sollte.

    Wie haben Sie die Gestaltung der aktuellen Leuchte umgesetzt? Welche Inspiration lag Ihnen zu Grunde? Auf jeden Fall ist die Basis einer jeden Gestaltung eine umfangreiche Recherche. Die Pendelleuchte sollte im Restaurant wie auch im privaten Bereich seinen Einsatz finden. Inspiration und Trends aus Architektur, Materialwelten, Mode und Kunst begleiten diesen Prozess – der Archetyp einer Industrieleuchte von einst hat uns von Anbeginn begleitet.

    Wie wichtig ist das kreative Umfeld bei Phoenix Design dafür gewesen? Hier bei Phoenix Design haben wir beste Arbeitsbedingungen. Austausch innerhalb von Designkreisen, umfangreiche Materialbibliotheken, hauseigener Modellbau, Vertrauensarbeitszeiten – die Kreativität kann sich frei entfalten, sehr wichtig für uns Designer.

    Wie funktioniert der Austausch mit einem Kunden? Ist er in jedem Prozess beteiligt oder bekommt er das Endprodukt präsentiert? In der Regel sind alle Projekte und Produkte im engen Austausch mit den Kunden und den Entwicklungsabteilungen der Unternehmen entstanden. Im Falle der Pendelleuchte Summera sogar ausgesprochen verdichtet – so entstand auch der Name „SUMMERA“ by Phoenix Design. Die technischen Innovationen kamen von Rasmus Pagaard. Materialien, Formen und Farben wurden getestet, an Modellen Feinabstimmungen vorgenommen. Und die Auszeichnung „German Design Award – Winner 2017“ hat unsere Arbeit natürlich gekrönt und diese haben wir auch gemeinsam entgegengenommen.

    Das Produkt geht am Ende des Designs in den Besitz des Kunden über. Wie schwer fällt Ihnen das Loslassen? Das Loslassen ist schon nicht einfach. Habe ich wirklich alles berücksichtigt? Können Interior Designer den Entwurf in ihre Arbeit einbinden? Aber bereits beim Relaunch im vergangenen Jahr war klar: tolle Leuchte in all ihren Größen, Farben und Formen. Und als das erste Restaurant die Leuchte zum Einsatz brachte, ja, da war die Freude groß.

    „Ich glaube, das allerwichtigste war das Briefing. Wir waren uns von Anfang an ganz klar, was wir und unsere Kunden haben wollten und Phoenix brachte diese Wünsche in der Ästhetik mit. Besonders gut waren auch die darauf folgenden Workshops mit Phoenix, in denen wir gemeinsam in kleine Details gingen und dort konnten wir auch feststellen, dass wir das gleiche Gespür für Details und Qualität haben. SUMMERA ist dadurch komplett durchdacht, vom Design bis zum Material, zu benutzerorientierten Oberflächen. Das sehen und schätzen unsere Kunden“, beurteilt Rasmus Pagaard, CEO von Shapes, die Zusammenarbeit.


    >> Quelle: Lenning, T.: Design-Hub für nachhaltiges Produktdesign am laufenden Band, in: luxlumina 19 (2017), 42-45.

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    Interview mit luxlumina
  • Noise Pollution

    Noise Pollution

    Dass die Weltbevölkerung steigt und immer mehr Menschen in die Städte abwandern, ist nichts Neues. Mit der wachsenden Population und Urbanisierung gehen Diskussionen um Umweltverschmutzung, Mobilität und Wohnraum einher. Doch es gibt noch ein weiteres Problem, das bisher zu wenig Beachtung findet: Lärm.

    Wenn viele Menschen auf engem Raum nebeneinander wohnen, arbeiten und leben, steigt der Geräuschpegel automatisch an. Geräusche haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Sie verändern unsere Stimmung und beeinträchtigen unsere Gesundheit – teilweise ohne, dass wir es bemerken. Sie umgeben uns tagtäglich und in jeder Lebenssituation. Dieser Strom an akustischen Signalen kann sowohl positiv als auch negativ auf uns wirken. Bewerten wir ihn als negativ, sprechen wir von Lärm.

    Dabei ist die Bewertung situationsbedingt und von persönlichen Faktoren abhängig. Gleichbleibend sind jedoch die Auswirkungen auf den Menschen, welche bis heute weit unterschätzt werden. Vor allem die Dauerbelastung unserer Ohren ist problematisch.

    Im Rahmen der Phoenix Design Academy widmet sich Malvina Krzywinska in ihrer Masterarbeit dem Thema „Noise Pollution“. Sie studiert Transportation and Productdesign advanced an der FH JOANNEUM in Graz/Österreich und berichtet in den nächsten 6 Monaten regelmäßig über Trends und Lösungen in dem Bereich.

    Noise Pollution
  • Kitchen & Bath China 2017

    Kitchen & Bath China 2017

    Die Kitchen & Bath China öffnete dieses Jahr vom 31. Mai bis 03. Juni in Shanghai zur Branchenschau. Asiens Leitmesse für Küchen- und Badausstattung zieht seit 22 Jahren Besucher aus aller Welt auf das 200.000 Quadratmeter große Messegelände im Shanghai New International Expo Centre (SNIEC). Zu den über 4500 Ausstellern gehörte auch Hansgrohe SE mit den Marken AXOR und Hansgrohe.

    Im Fokus standen dieses Jahr insbesondere vier Produktneuheiten: die Hansgrohe Spülenkombinationen C71, AXOR Uno Waschtischmischer, AXOR ShowerHeaven und die Armaturenlinie AXOR Montreux – designt von Phoenix Design.

    Managing Partner Tom Schönherr, Design Business Manager Andreas Diefenbach und Design Business Manager China Yifan Zhang waren von Phoenix Design vor Ort, um auch Pressetermine wahrzunehmen und Interviews zu geben.

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    Kitchen & Bath China 2017
  • Autonomes Fahren auf der MuC 2017

    Autonomes Fahren auf der MuC 2017

    Ein weiterer Beitrag von Phoenix Design wurde angenommen! Nach Carolin Schmitt und Johannes Schäfer wird auch Philipp Geuder an der Konferenz MENSCH UND COMPUTER 2017 vom 10.-13.09.2017 in Regensburg teilnehmen. Er wird ein Interaktionskonzept zum autonomen Fahrzeug vorstellen, welches er in der Phoenix Design Academy erarbeitet hat.

    Philipp Geuder hat für seine Bachelorarbeit an der FH Potsdam ein Interaktionskonzept für Navigation, Streckenfindung und Fahrtziel im autonomen Fahrzeug entworfen. Darin analysiert und gestaltet er das autonome Fahren, wenn Menschen kein konkretes Ziel für ihre Fahrt nennen können, weil sie sich von ihrem Bauchgefühl leiten lassen und ohne Zeitdruck spontan den Weg bestimmen wollen. Als Ergebnis werden drei Szenarien mit dazugehöriger Personengruppe vorgestellt und beschrieben, wie die Interaktion mit dem vollautonomen Fahrzeug abläuft.

    Claudia Tietge, Interaction Design Team Managerin bei Phoenix Design, hat die Arbeit betreut.

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    Autonomes Fahren auf der MuC 2017
  • Drei Gewinner aus China

    Drei Gewinner aus China

    In diesem Jahr stand der Hansgrohe Design Prize by iF unter dem Wettbewerbsmotto "Future Living: Innovative Forms of Using Water in Tomorrow’s Kitchen". Zum siebten Mal wurde der internationale Design-Nachwuchspreis von der Hansgrohe SE ausgelobt und vom iF in Hannover ausgerichtet. Andreas Haug, Managing Partner & Founder von Phoenix Design, war Teil der Expertenjury, welche die Gewinner auswählte.

    493 Konzepte wurden zum Wettbewerb angemeldet, von denen es 165 auf die "Final List" schafften. Gleich drei der fünf ausgezeichneten Konzepte für „den Umgang mit Wasser in der Küche“ gingen an Nachwuchsdesigner aus China.

    Seit Jahren gestaltet Phoenix Design Produkte und Interaktionen für Kunden in China. 2017 vergrößern wir unsere Präsenz mit einem Studio in Shanghai. Es ist gerade dieses herausragende Designverständnis und die spürbare Innovationskraft, die den Markt so spannend machen. 

    Alle Gewinner unter http://ifworlddesignguide.com/hansgrohe-2017-winners/
     

    Drei Gewinner aus China
  • Potenzial für viel, viel mehr

    Potenzial für viel, viel mehr

    Ein Interview mit Andreas Haug, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Phoenix Design, über den Standort Stuttgart und Branchentrends. Nachzulesen in der Zeitschrift "Die Kreativen - Menschen, Unternehmen und Projekte im Kreativland Baden-Württemberg" des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.


    Herr Haug, Sie sind seit Ende der Achtziger im Geschäft. Inwiefern hat sich die Arbeit des Produkt-Designers verändert? Natürlich spielt Detailarbeit noch immer eine große Rolle. Die Leistungen haben sich jedoch deutlich in Richtung Strategie erweitert: markentypische und nutzerzentrierte Gestaltung etwa. Ein rasant wachsender Markt ist die Verzahnung von Produktdesign und digitalen Interfaces, also Oberflächen zur Steuerung und Nutzung von Produkten. Heute arbeitet bereits über ein Drittel unserer 60 Mitarbeiter am Interaction Design, der Gestaltung der Schnittstellen zwischen Nutzer und Produkt. Die Zeit, in der man mit purem Styling einiges bewegen konnte, ist jedenfalls vorbei. Heute stehen Kommunikation und ganzheitliche Produkterlebnisse im Vordergrund. Hier ist „Service-Design“ die Zukunft, gerade bei Consumer Electronics. Apple und Google sind Beispiele hierfür.

    Sie designen vom Duschkopf bis zum Service-Roboter ein breites Produktspektrum... Diese Bandbreite ist nicht typisch in der Designbranche, aber für uns eine ganz wichtige Voraussetzung, um zeitgemäß zu gestalten. Wir nutzen die Synergieeffekte, unsere Designer und Modellbauer wechseln gerne mal die Branche.

    Ist der Duschkopf der Zukunft online? Vernetzung ist die große Herausforderung. Alle gestalterischen Disziplinen müssen aufeinander abgestimmt werden, bei Designer und Hersteller. Hier herrscht großer Nachholbedarf. Der Trend zum miniaturisierten Computer ist nicht aufzuhalten. Und der nächste Duschkopf reagiert vielleicht auf Sprachbefehle.

    Welche Bedeutung haben die zahlreichen Designpreise, die Phoenix Design eingeheimst hat? National wie international sind sie ein wichtiger Faktor für die Beurteilung unserer Leistungsfähigkeit. Wir freuen uns, dass auch unsere Kunden sich mit den Produkten internationalen Juroren stellen und der Erfolg uns gemeinsam zugutekommt. Viel wichtiger ist jedoch, dass die Entwürfe durch Langlebigkeit uns messbaren wirtschaftlichen Erfolg überzeugen.

    Phoenix ist unter anderem Mitglied im aed. Dieser Verein wurde von Stuttgarter Architekten, Ingenieuren und Designern gegründet, um Akteure zu vernetzen und ihre Arbeit der Öffentlichkeit zu vermitteln. Inwiefern profitiert ihr Unternehmen von der Vernetzung? Der aed ist in der deutschen Designlandschaft einmalig. Hier steckt Potenzial für viel, viel mehr. Für den fachlichen Austausch laden wir darüber hinaus einmal im Monat zum Lunchtalk bei Phoenix Design ein: Eingebunden in ein schönes Mittagessen für das gesamte Team präsentieren sich Agenturen, Architekten, Filmemacher, und Designer aus Stuttgart. Ziel ist es, auf die großartige Gestaltungslandschaft im Großraum Stuttgart aufmerksam zu machen und Synergien zu nutzen.

    Phoenix hat Standorte in Stuttgart, München und Shanghai. Warum genau hier? Shanghai ist die Design-Metropole von China und ein wichtiger Begegnungsort mit asiatischen Kunden. Die Gestaltung der Produkte und Interfaces findet jedoch in Stuttgart oder München statt; viele unserer Kunden kommen aus dem süddeutschen Raum.

    Ist Stuttgart als Arbeitsplatz für Kreative denn attraktiv? Stuttgart als eine der Hochburgen des Designs in Deutschland bleibt unser Hauptsitz. Talentierten Studierenden bieten wir in Ergänzung zu ihrer Hochschulausbildung an, dass sie ihre Abschlussarbeiten bei uns erstellen. Sie werden von erfahrenen Designern und Modellbauern betreut sowie finanziell unterstützt.


    >> Quelle: Plavec, J. G. (2016): „Potenzial für viel, viel mehr“, in: Die Kreativen. Menschen, Unternehmen und Projekte im Kreativland Baden-Württemberg, 42-43. Download: www.wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/publikation/did/die-kreativen
     

    Potenzial für viel, viel mehr
  • Phoenix Design auf der MuC

    Phoenix Design auf der MuC

    Der Beitrag von Phoenix Design für die Konferenz MENSCH UND COMPUTER 2017 wurde angenommen. Unsere Interaction-Designer Carolin Schmitt und Johannes Schäfer werden an der Fachtagung vom 10.-13.09.2017 in Regensburg teilnehmen und einen 30-minütigen Praxis-Vortrag über die User Experience von Care-O-bot 4 halten.

    Der Vortrag mit dem Titel „Wie wirkt der Care-O-bot 4 im Verkaufsraum? Evaluation der User Experience eines Serviceroboters“ basiert auf der Forschungsarbeit von Carolin Schmitt an der Hochschule der Medien Stuttgart. Darin untersucht die Interaction Designerin, wie Besucher des Elektronikmarktes Saturn in Ingolstadt auf den von Phoenix Design gestalteten Care-O-bot 4 des Fraunhofer IPA reagieren. Als zusätzliche Einkaufshilfe begrüßt „Paul“ dort seine Kunden und hilft ihnen unter anderem dabei, Produkte zu finden. Der Schwerpunkt der Untersuchung lag auf der qualitativen Evaluation der Wirkung (User Experience) des Serviceroboters, deren Vorgehen und Ergebnisse auf der Konferenz präsentiert werden.

    Johannes Schäfer hat die Forschungsarbeit bei Phoenix Design betreut. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IPA und Kollegen bei Phoenix Design wurden Szenarien, Interaktionen und die Persönlichkeit von „Paul“ festgelegt. Der Vortrag wird vor allem auf die intendierte und wahrgenommene Wirkung und Persönlichkeit des Serviceroboters eingehen.

    Auch der Beitrag zum Autonomen Fahren von Bachelorand Philipp Geuder wurde angenommen.

    Die Beiträge richten sich an alle User Researcher, Designer und Robotik-Interessierten – anmelden können Sie sich über http://muc2017.mensch-und-computer.de/anmeldung/.

    Die Konferenzreihe „Mensch und Computer“ setzt sich zum Ziel, verschiedene Fachgebiete und Praxisfelder in einer sich entwickelnden Informationsgesellschaft in einen fruchtbaren Diskurs zu bringen, um voneinander zum Nutzen möglichst vieler Menschen zu lernen. Sie wird vom Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik und der German UPA, des Berufsverbands der Usability und User Experience Professionals, gemeinsam organisiert. Phoenix Design unterstützt die Konferenz als Sponsor.

     

    Phoenix Design auf der MuC
  • Juicy Bites á la Pecha Kucha

    Juicy Bites á la Pecha Kucha

    Die Hessen Trade & Invest GmbH lud im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung am 23. Mai 2017 von 11 bis 16 Uhr Designer, Produzenten und Materialhersteller in die IHK Offenbach ein. Zum Thema „Additive Fertigung und Materialinnovationen“ aus der Veranstaltungsreihe MATERIAL FORMT PRODUKT hielt auch Lun Yeh, Product Designer bei Phoenix Design, einen Vortrag über „Juicy Bites“, den personalisierten Smart-Snack aus dem 3D-Drucker.

    Die Halbtagesveranstaltung diskutierte die Anwendungspotenziale additiver Produktionsprozesse im Kontext von Design und brachte den Teilnehmern Materialinnovationen für den Bereich des 3D-Drucks näher. Nach einleitenden Worten über Innovationen für den 3D-Druck durch Designer von Prof. Frank Zebner, Leiter des DIIO Design Innovation Institute Offenbach, begannen die Vorträge.

    Lun Yeh trug im Format „Pecha Kucha“ 20 Folien á 20 Sekunden vor – hier traf japanische Vortragstechnik auf Design. „Juicy Bites“ aus dem 3D Food Printer hat der Produktdesigner in der Phoenix Design Academy entwickelt. Es ist ein Konzept von einem 3D-Drucker und über Werte im Umgang mit Lebensmitteln. Als Zutaten für den smarten Snack dienen Obst und Gemüse, die nicht den allgemeinen ästhetischen Vorstellungen entsprechen und vom Markt aussortiert wurden. Je nach Tagesaufgaben wird der Snack personalisiert und liefert die wichtigsten Vitamine, die in einer normalen Ernährung sonst ausbleiben.

    "Die Vortragsreihe war gut organisiert und bietet eine gute Plattform um sich auszutaschen und zu vernetzen", resümiert Yeh die Veranstaltung.

    Seine Diplomarbeit wurde 2016 mit dem 3. Platz der 3D Pioneers Challenge ausgezeichnet. Stimmen aus der Jury zu „Juicy Bites“: Zitiert das klassische Kochgerät in neuer Interpretation – Jetzt komponieren wir das Gemüse neu – Gemüse 4.0 – Der Designer hat eine Schwäche für Stanley Kubrick – Multisensorisches Esserlebnis.

    Mehr zum Produkt

    Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.hessen-nanotech.de

     

    Juicy Bites á la Pecha Kucha
  • Interview mit der WiWo

    Interview mit der WiWo

    Schön, wenn sich die Wirtschaftspresse für Design interessiert. Thorsten Firlus-Emmrich, Redakteur der WirtschaftsWoche, hat Phoenix Design in Stuttgart besucht. Andreas Diefenbach, Design Business Manager und Silvia Olp, Head of Communications bei Phoenix Design gaben im Gespräch und im Studiorundgang Einblicke in die Denk- und Arbeitsweise von Phoenix Design.

    Die Fragen von Thorsten Firlus-Emmrich beschäftigten sich u.a. mit den Themen: Wie muss man sich den Austausch zwischen Kunden und Designstudio vorstellen? Gegen den „Tunnelblick“: Was ist der Mehrwert eines externen Designstudios im Vergleich zum Inhouse-Studio? 30 Jahre Phoenix Design und mehr als 30 Jahre Hansgrohe – wie schafft man es bis heute immer mit frischen Innovationen den Erfolg einer Marke mitzugestalten?

    Das Ergebnis ist nachzulesen in der Ausgabe 27/2017 oder online unter www.wiwo.de/erfolg/trends.

    Interview mit der WiWo
  • Ende? Wohl eher der Anfang.

    Ende? Wohl eher der Anfang.

    Das Ende – wann ist ein Projekt abgeschlossen? Ihr Seminarthema haben Studenten der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe mit Product Designer Alvaro Witt diskutiert. Der Designer erzählte, wie wir bei Phoenix Design ein Projektende definieren. Im Anschluss führte er unsere Besucher durch das Studio und die Design Modelling Werkstatt.

    Dozent der HfG Karlsruhe, Dr. Oliver Herwig, hat die Studenten begleitet. Sein Fazit zu dem Thema:

    Das Ende kommt. Garantiert. Doch wir sind so im Tun und Machen, dass wir gar nicht darüber nachdenken, wann Projekte wirklich beendet sind. Mit der letzten Teilzahlung? Oder wenn der Auftraggeber nickt? Wenn alle Zeitkontingente aufgebraucht und die Nerven blank liegen? Zu oft definieren wir uns durch äußere Faktoren. Wann also fühlt sich ein Projekt wirklich rund an?

    Das Seminar „Ende“ der HfG Karlsruhe besuchte daher Phoenix Design in Stuttgart und erhielt Einblicke in den Alltag eines erfolgreichen Designbüros: Wie entstehen eigentlich Produkte und Services? Welche Tools verwenden Gestalter, und wie teilen sie ihre Zeit und ihre Ressourcen ein? Nur so viel: Offenbar muss es eine Balance geben zwischen kreativem Schaffen und fester Struktur, Zeitmanagement und Flow. Das Überraschende: Bei Phoenix hält man wenig von 24-Stunden-Projektendstress. Wer nicht ausgeschlafen hat/ist, ist auch nicht mehr kreativ. Und das Ende? Ja, das ist oft erst der Beginn einer langen Partnerschaft, die weit über ein konkretes Projekt hinausgeht. Merke: gestalterisches Tun ist nie abgeschlossen.
     

    Ende? Wohl eher der Anfang.
  • Erster AngelHack in München bei Phoenix Design

    Erster AngelHack in München bei Phoenix Design

    Während ihrer 10th Global Hackathon Series macht AngelHack auch in München Halt: am 6. und 7. Mai in unserem Studio! AngelHack worldwide bringt Entwickler, Designer und Unternehmen zusammen, die sich dafür engagieren, die Welt, ihre Stadt und sich selbst zu verbessern, oder die einfach Lust darauf haben, tolle Preise zu gewinnen. Phoenix Design ist Gastgeber ihres allerersten Hackathons in München als eine Station unter mehr als 60 der diesjährigen Serie!

    Smart Home ist schon überall um uns herum, es passiert, es ist schon da. Unsere Lampen passen sich unserer Stimmung und unserem Tagesablauf an, wir sprechen mit unseren Wohnungen, wir verfolgen, wir messen, wir justieren. All dies wird über unsere Smartphones gesteuert, über Sprach-Schnittstellen und unsere Fingerspitzen am Handgelenk. Die Herausforderung von Phoenix Design an die AngelHack Global Hackathon Series dreht sich ganz um das Thema Smart Homes und Wasser.

    Was würden Sie machen, damit das alles mehr Spaß macht? Was würden Sie nachverfolgen? Was würden Sie unternehmen? Wie sieht die Zukunft von Smart Water aus, dem Antrieb unseres Lebens? Bei uns zu Hause, auf der Arbeit, unterwegs. Jetzt haben Sie die Chance, echte Innovationen zu schaffen!

    Alle Altersstufen, Geschlechter und Levels sind willkommen. Kommen Sie allein oder als Team von bis zu 5 Personen, und verbringen Sie das Wochenende damit, Neues zu lernen, sich mit ihrer Tech-Community und mit Tech-Sponsoren vor Ort zu treffen, umsonst gut zu essen, und vieles mehr.

    Tag 1

    9:00 – Einlass & Frühstück
    10:30 – Eröffnung & Begrüßung der Sponsoren
    12:00 – Coding Kick Off
    13:00 – Mittagessen
    14:00 – Breakout Sessions der Sponsoren
    19:00 – Abendessen
    19:30 – Filmvorführung „Seed“
    22:00 – Pitch Workshop
    24:00 – Erstellen Sie ein Projektprofil auf hackathon.io, Abgabetermin: Tag 2, 13:00
    Nach 24:00 – Hack, hack, hack

    Tag 2

    8:00 – Frühstück
    12:00 – Mittagessen
    13:00 – Code Freeze & Abgabetermin auf hackathon.io
    13:30 – A/V Check
    14:00 – Demos
    16:00 – Bekanntgabe der Gewinner / Preise!

    Preise:

    1. Platz: 1x Amazon Echo + 1x Hansgrohe Raindance Select (Designed by Phoenix Design, iF Design Award) je Team-Mitglied
    2. Platz: 1x Amazon Echo dot je Team-Mitglied

    Registrieren für $5: https://www.eventbrite.com/e/angelhack-global-hackathon-series-munich-tickets-33569721942

    Ort: Phoenix Design, Hans-Fischer-Strasse 10, 80339 München

     

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    Erster AngelHack in München bei Phoenix Design
  • Designforum mit Materialscout Efrat Friedland

    Designforum mit Materialscout Efrat Friedland

    Phoenix Design begrüßt am 8. Mai 2017 Efrat Friedland in Stuttgart zu unserem Designforum. Die Designerin fokussierte sich die letzten 15 Jahre auf Materialien und Technologien im Bereich Architektur und Industriedesign. Bei Phoenix Design stellt sie die Materialien und Prozesse ihrer Projekte in den Vordergrund und geht auf nachhaltige und intelligente Materialien ein.

    Mit ihrer Erfahrung als Material-Spezialistin ist Efrat Friedland sonst auf internationalen Konferenzen unterwegs und lehrte das Handwerk an zahlreichen Akademien. In ihrer Heimat Israel hat sie iMatter gegründet und geleitet, die erste und bislang einzige Materialbibliothek im Land.

    Das Designforum findet alle zwei Monate als interne Weiterbildungsplattform statt. Experten aus verschiedenen Bereichen der Branche geben ihre Erfahrungen zu aktuellen Trends, Technologien und Zukunftsthemen an unsere Mitarbeiter weiter. Das Forum lebt von der Kommunikation auf Augenhöhe und einem offenen Austausch, um voneinander zu lernen.

    Designforum mit Materialscout Efrat Friedland
  • aed Buch Interview

    aed Buch Interview

    Der Stuttgarter aed Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design hat zum Jahresbeginn 2017 sein zweites Buch veröffentlicht, darunter Berichte von Aktivitäten, Veranstaltungen und der Nachwuchsförderung der Initiative. Namhafte Persönlichkeiten der Branchen aus dem Raum Stuttgart kommen darin zu Wort, so auch Andreas Haug und Tom Schönherr, beide Gründer und Managing Partner von Phoenix Design.

    „Mehr als 700 Designpreise und davon 400 in den letzten fünf Jahren. Was ist das Geheimnis dieses Erfolges?

    Andreas Haug: Grundsätzlich kommt der Erfolg durch den Anspruch hchster Qualität an unsere Designleistungen. Es gelingt uns meistens über fundierte Insights, eine gezielte Recherche, präzise Analysen sowie ein strategisches Konzept, Entwürfe zu generieren, die innovativ sind und in die Zeit passen. Es gilt, die Sehnsüchte der Nutzer aufzuspüren! Somit sind unsere Arbeiten nicht nur preiswürdig, sondern vor allem auch für unsere Kunden wirtschaftlich erfolgreich.

    Ihr Designstudio wächst. Jetzt mit einem Büro in München. Warum München?

    Tom Schönherr: Der zweite Standort ist ein Baustein unserer Wachstumsstrategie. Wir konnten dadurch sowohl im Produktdesign, vor allem aber auch im Interaction Design Kompetenz und Manpower aufbauen. München ist dafür ein guter Standort, es gibt dort eine große kreative Szene, speziell im digitalen Bereich. München ist international sehr gut angebunden und gerne kommen unsere Kunden aus Asien in das Münchener Studio.

    Die Digitalisierung wird immer stärker. Wie stellt sich Phoenix Design darauf ein bzw. wie hoch ist bereits heute der Anteil an Mitarbeitern in diesem Bereich?

    Andreas Haug: Interessant ist, dass die Marke nicht mehr in erster Linie über das Produkt, sondern sehr stark auch über die digitalen Schnittstellen erlebt wird. So bietet die Digitalisierung für das Design die Chance, unterschiedliche und neue Erlebnisse zu generieren. Sie bietet Mehrwert für die Marke hinsichtlich Produkt und Service-Leistungen für die Nutzer. Wir bei Phoenix Design haben deshalb schon vor vielen Jahren damit angefangen, Produkt- und Interface Design ganzheitlich zu betrachten, noch bevor es von unseren Kunden erkannt wurde. Heute treiben wir, mit einer Vielzahl an spezialisierten Mitarbeitern, unsere Auffassung des integralen Designs voran, bestehend aus einer ganzheitlichen physischen und digitalen Gestaltung.

    Die „Hidden Champions“ der Region, wie Hansgrohe, Duravit, Interstuhl, Trumpf und Zeiss, sind langjährige Kunden. Was haben diese Unternehmen gemeinsam?

    Tom Schönherr: Diese Unternehmen haben eine ausgeprägte Innovationskultur, sie streben nach ständiger Weiterentwicklung im Kleinen wie im Großen. In dieser langfristigen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit gelingt es immer wieder, mit sinnvollen Innovationen substanziellen Mehrwert zu schaffen. Das macht sie zu Marktführern in ihrer jeweiligen Branche. Ob iF Design Award, Red Dot Award oder German Design Award, diese Unternehmen werden mit ihren Produkten regelmäßig mit Designpreisen ausgezeichnet – was uns natürlich sehr freut.“


    Quelle: aed Stuttgart (2016): Architecture Engineering Design, 1. Aufl., av edition GmbH Verlag für Architektur und Design, S. 290f.
    ISBN: 978-3-89986-243-0 / www.aed-stuttgart.de

    aed Buch Interview
  • Want Good Usability and UX?

    Am 28.04.2017 spricht Johannes Schäfer, Interaction Design Team Manager, beim Workshop IMAGINE SURGERY an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Die zweitägige Vortragsreihe ist die erste von zwei geplanten Workshops, der nächste findet 2018 in Boston, Massachusetts statt.

    Als ein Beitrag in Session 2 – Technological Visions, Clinical Demands, Usability Challenges von 11:30 bis 13 Uhr ist Phoenix Design mit dabei.

    In seinem Vortrag mit dem Titel "Want Good Usability and UX? Aim at the heart of Users, Technology and Demand" geht Johannes Schäfer auf innovative Produkte aus dem medizinischen Bereich und deren Designprozess ein.

    Allzu oft gibt es eine Lücke zwischen den Nutzern und Herstellern von medizinischen Geräten. Ein nutzerzentrierter Designprozess vereint die Stakeholder und die Begünstigten in einem multidisziplinären Designteam, um die verschiedenen Interessen (Wirtschaft, Technologie und Nutzung) auszugleichen – durch die Erfassung der Nutzerbedürfnisse, die Evaluation von Prototypen und das (Co-)Design besserer Lösungen, die dann unter wirtschaftlichen Aspekten verfeinert und in einem iterativen Prozess optimiert werden. 

    Johannes Schäfer ist bei Phoenix Design mitverantwortlich für das medizinische Design. In seinem Vortrag erörtert er den nutzerzentrierten Prozess am Beispiel verschiedener Projekte.

    Eine Anmeldung für die limitierten Plätze ist bis 21.04.2017 unter https://imagine-surgery.org/registration/ möglich.

     

    Want Good Usability and UX?
  • Bicycle Brand Contest 2017

    Bicycle Brand Contest 2017

    Der Anmeldeschluss für den diesjährigen Bicycle Brand Contest endet am 13.04.2017. Genau 200 Jahre nach Erfindung des Zweirads lobt der Rat für Formgebung zum zweiten Mal Auszeichnungen für herausragendes Produkt- und Kommunikationsdesign der Fahrradindustrie aus. Andreas Haug, Managing Partner und Gründer von Phoenix Design, ist Teil der Jury.

    Die gekonnte Inszenierung von Markenführung und Kommunikation steht im Fokus des internationalen Wettbewerbs. Bei der Bewertung des Designs achtet Andreas Haug - selbst leidenschaftlicher Biker - besonders auf die Detailqualität, auf die Feinheit in der Gestaltung bei Formübergängen bei selbst kleinen Bauteilen und auf ein ganzheitliches Design.

    „Was mir aus Designsicht generell im Fahrradmarkt auffällt, ist der Umstand, dass es noch immer Komponentenhersteller und Rahmenhersteller gibt. Die Einheitlichkeit eines Produktes, wie wir es aus dem Automobilbereich kennen, wird beim Fahrrad deswegen oft nicht erreicht. Aus Nutzersicht würde ich mir hier eine höhere Integration der Komponenten und Funktionen wünschen“, so Andreas Haug zum Contest 2016. Es bleibt spannend, wie sein Urteil dazu dieses Jahr ausfällt.

    Die Jurysitzung findet am 25.04.2017 statt, die Preise werden dann im Herbst vergeben. Zusätzlich zu den Auszeichnungen in 18 Kategorien werden die fünf Sonderpreise Innovation of the Year, Team of the Year, Brand of the Year, Agency of the Year und Ad of the Year vergeben. Der Ehrenpreis Brand Manager of the Year geht an eine Einzelperson für ihre herausragende Leistung im Unternehmen.

    Mehr zum Bicycle Brand Contest 2017

     

    Foto (links): Andreas Körner; Foto (unten): Rat für Formgebung

    Bicycle Brand Contest 2017